Für Lösungen,
die unsere Kinder
tragen können.
Referendumsbegehren «NEIN zum Budget 2026»
Das Budget 2026 muss zurückgewiesen werden. Der gemeldete Verlust von CHF 2’192’600 ist zu hoch und eine Steuerfusserhöhung scheint in Kürze unumgänglich, weshalb alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über das Budget entscheiden sollen. Die SVP, Die Mitte und die FDP sind überzeugt, dass eine signifikante Reduktion des Verlustes möglich ist, ohne wesentliche Einbussen beim Leistungsangebot der Gemeinde Windisch. Deshalb soll der Gemeinderat das Budget 2026 umfassend überarbeiten und dem Einwohnerrat erneut zur Genehmigung vorlegen.
Danke für Ihre Stimme! Wir konnten mit über 700 Stimmen die geforderte Anzahl von 470 Unterschriften deutlich überbieten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Abstimmung im Februar!
Wieso ein Referendum gegen das Budget 2026
Unser oberstes Ziel: Windisch soll auch für kommende Generationen attraktiv sein. Wenn wir das vorliegende Budget 2026 mit einem Verlust von 2.2 Mio. Franken nicht verhindern, wird Windisch das schmerzhaft bezahlen müssen. Im Finanzplan budgetiert der Gemeinderat denn auch mit einer Steuererhöhung um 5 Prozentpunkte ab 2027. Das bedeutet, dass alle Windischerinnen und Windischer künftig mit einem hohen Steuerfuss von mindestens 120 % leben müssen – dem höchsten Steuerfuss im ganzen Bezirk Brugg. Windisch muss jetzt den Gürtel enger schnallen und mit Weitsicht haushalten. Dafür braucht es ein neues Budget, das sich Windisch leisten kann. Lehnen Sie deshalb das aktuelle Budget 2026 ab, indem Sie NEIN stimmen.
Haushalten anstatt verschulden – wie zu Hause
Die Befürworterinnen und Befürworter des vorliegenden «Verschuldungsbudgets 2026» argumentieren, dass Windisch wegen der vielen sogenannt «gebundenen Ausgaben» des Kantons in dieser finanziellen Misere stecke. Das ist nur die halbe Wahrheit.
Sparen heisst auch verzichten
Wir müssen wieder lernen, auf das eine oder andere zu verzichten, um morgen mehr zu haben. Es geht auch darum, nicht zwingend notwendige Ausgaben zu reduzieren. Eine detaillierte Analyse des Budgets durch drei verschiedene Einwohnerratsfraktionen deckten diverse Spar- bzw. Reduktionsmöglichkeiten auf, ohne wesentlichen Leistungsabbau. Die bürgerlichen Parteien haben dazu eine Liste mit viel Sparpotenzial erarbeitet.
Beispiele:
Verzichtsvorschlag auf Hotel und Moderator für Gemeinderatsklausur: Einsparung 15'000 Franken
oder
Verzichtsvorschlag auf Budgeterhöhungen gegenüber dem Vorjahr beim Unterhalt der kommunalen Liegenschaften, sparsamer Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln, Budgetreduktion in der moderaten Höhe von 10 % der geschätzten Kosten: Einsparung 97'000 Franken
Mit einem NEIN zum aktuellen Budget 2026 erhält der neu gewählte Gemeinderat ein politisches Mandat und dadurch die Chance, ein finanziell besseres Budget vorzulegen und für eine langfristige Sanierung der Gemeindefinanzen einzutreten.
Skilager, Jugendfest und Seniorenausflug können auch ohne das aktuelle Budget 2026
stattfinden
Die Befürworter des «Verschuldungsbudgets 2026», die Gegnerinnen und Gegner des Referendums, machen mit Zitronenzeichnungen und Angstmachervoten über Skilager, Jugendfest, Seniorenausflug usw. alarmistisch Stimmung, anstatt sich den effektiven Verschuldungsproblemen anzunehmen. Fakt ist, dass nach kantonalem Gemeindegesetz der Gemeinderat ohne Budget einen erheblichen Ermessensspielraum für die Ausgaben hat. Somit liegen Ausgaben für Bedürfnisse wie Skilager, Jugendfest und Seniorenausflug weiterhin in der Kompetenz des Gemeinderats und er ist angehalten, die genannten Anlässe durchzuführen.
Der Gemeinderat hat nun auch bereits das Skilager und das Jugendfest bewilligt.
Win-Win-Windisch – Gemeinsam für ein nachhaltig attraktives Windisch
Die bürgerlichen Parteien von Windisch wollen, dass Windisch gewinnt. Windisch braucht einen nachhaltig funktionierenden Finanzplan, um eine massive Steuerfusserhöhung abzuwenden. Dafür müssen wir uns heute aktiv und vorausschauend mit den Gemeindefinanzen auseinandersetzen, dabei den Fokus auch auf potenzielle Einkünfte legen und gleichzeitig mit Ausgaben haushälterisch umgehen. Schwierige finanzielle Entscheidungen sollten nicht länger hinausgeschoben werden. Die kommenden Generationen werden es uns danken.
Wahlempfehlung der bürgerlichen Parteien
Wenn Sie der Meinung sind, dass wir HEUTE mit einer vernünftigen Sparpolitik beginnen sollen, empfehlen Ihnen die SVP, FDP und Die Mitte ein NEIN zum Budget 2026.